Continental wehrt sich mit Zukaufabsicht gegen Schaeffler
Continental hat sich in seiner Abwehrstrategie bereits die Unterstützung mehrerer Banken gesichert und sucht auch Investoren, die ein höheres Angebot als Schaeffler vorlegen. Die vom Familienunternehmen aus Herzogenaurach gebotenen rund elf Milliarden Euro hält der Automobilzulieferer aus Hannover für zu niedrig. Unter anderem ist der Reifenhersteller Bridgestone als "weißer Ritter" für Continental im Gespräch. Der Aufsichtsrat wird am Mittwoch nächster Woche, 13. August, über das weitere Vorgehen entscheiden. Die Schaeffler-Gruppe hat indes signalisiert, bei einer gütlichen Einigung sei man auch bereit, 80 statt 70,12 Euro je Aktie zu zahlen. (ar/jri) Letzte Änderung: 09.08.2008
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