Daihatsu stellt in Tokio vier Studien vor
Der OFC-1 ist mit einem elektronischen Glasverdeck ausgestattet. Durch die dreiteilige Konstruktion kann es bei Bedarf zum Offenfahren kompakt zusammengeklappt und lässt so noch Platz für das Wochenend-Gepäck zweier Erwachsener. Der Motor ist mit einem 7-Gang-CVT-Getriebe gekoppelt, das über Schaltwippen auch manuell bedient werden kann.
Der Mud Master ist ein kleiner geländegängiger Transporter mit Offroad-Bereifung und 73 Zentimeter Bodenfreiheit. Die Karosserie ist in leichtgewichtiger Body-on-Frame-Bauweise gefertigt. Durch verschiedene Zusatzausstattungen kann der Mud Master auf individuelle Freizeitbedürfnisse zugeschnitten werden. Drei Flügeltüren erleichtern den Einstieg und das beladen.
Der HSC ist eine kleine Limousine mit gegenläufig öffnenden Türen. Die fehlende B-Säule erleichtert das Einstiegen. Das Konzeptfahrzeug soll dank gutem cW-Wert, Start-Stopp-Automatik und reduzierten Reibungskräften mit knapp drei Litern Kraftstoff auf 100 Kilometer auskommen. Monitore dienen als Fahrhilfen für den Viersitzer.
Der New Tanto ist die Weiterentwicklung der Studie Tanto und steht für familienfreundliche und gute Raumausnutzung. Die Serienfertigung ist nach Angaben von Daihatsu geplant. Besonderheiten sind unter anderem die elektrische Schiebetür ohne mittleren Holm und der Boden in Holzmaserung. Der New Tanto Custom und New Tanto Welcome Seat sind weitere Varianten des Konzeptes. Letzterer ist ein für den Beifahrer barrierefreier und damit behindertengerechter Kompaktwagen mit mobilem Sitz. (ar/jri) Letzte Änderung: 17.10.2007
Daihatsu HSC. Foto: UnitedPictures
Daihatsu HSC. Foto: UnitedPictures
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