DaimlerChrysler sichert Qualität mit Kameras
Auf Basis des Prüfplans und der Geometrie des Bauteils wird zunächst die Berechnungsgrundlage ermittelt. In der zweiten Phase wird die ungefähre Kameraanordnung und Raumaufteilung rund um das Prüfobjekt abgeschätzt. Die optimierten Positionen für die Kameras und die Beleuchtung stehen in der darauf folgenden Phase fest. Im letzten Schritt werden für jede Kamera die entsprechenden Einstellungen wie Fokus, Belichtung oder Blenden berechnet. Ergebnis ist eine komplette Prüfstation, bei der Kamerazahl, Einstellungen und Beleuchtung perfekt aufeinander abgestimmt sind.
Das zeitaufwändige ständige Überprüfen und Anpassen aller Einstellungen und Einzelschritte bis zur optimalen Anordnung entfällt. Für die Berechnungen spielt es keine Rolle, ob Kameras und Licht fixiert sind, oder ob sie durch Roboter neu positioniert werden. Dadurch wird die Prüfstation sehr flexibel und kann die unterschiedlichsten Tests bewältigen. (ar/nic) Letzte Änderung: 07.02.2007
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