DaimlerChrysler überflügelt Ford in den USA

Ford war seit jeher einer der großen Drei in den USA. Der November hat jedoch einen historischen Wechsel gebracht: Der kriselnde Autobauer rutschte in der Rangliste auf den vierten Platz - hinter General Motors, Toyota und DaimlerChrysler. Ford verlor 9,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und verkaufte nur noch 182 259 Autos. DaimlerChrysler hingegen legte auf 186 635 Fahrzeuge zu. Auf Chrysler entfielen 164 556 Autos (+ drei Prozent), Mercedes-Benz erhöhte seinen Absatz im November sogar um 20,8 Prozent auf 22 079 Fahrzeuge.



Toyota bleibt im amerikanischen Markt in der Erfolgsspur und steigerte seinen Absatz um 15,9 Prozent auf 196 695 Autos. Die Japaner bleiben damit die Nummer zwei. Branchenführer bleibt GM, das seinen Absatz um sechs Prozent auf 297 556 Fahrzeuge erhöhte.

In der bisherigen Jahresbilanz führt GM mit 3,783 Millionen Autos (- 8,3 Prozent) vor Ford (2,685 Millionen Autos, - 7,4 Prozent), Toyota mit 2,314 Millionen Stück (plus 12,5 Prozent) und DamlerChrysler (2,171 Millionen Stück, - sechs Prozent). (ar/sb) Letzte Änderung: 03.12.2006









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