Deutsche Autohersteller halten an Kältemittel R744 fest
Europäischen, amerikanischen und asiatischen Automobilherstellern wurde ein neues, potenziell weltweit einsetzbares alternatives Kältemittel (R1234yf) angeboten, das ebenfalls ein niedriges Treibhauspotenzial (GWP) bei gleichzeitigen wirtschaftlichen Vorteilen haben soll. Auch diese Option wurde von Unternehmen der deutschen Automobilindustrie geprüft. Die Bewertungen sind nun in der Mehrzahl der Hersteller abgeschlossen und zeigen, dass das untersuchte alternative Kältemittel keine Option ist. Andere Unternehmen haben die Prüfprozesse noch nicht beendet. (ar/nic) Letzte Änderung: 21.10.2008
Leser dieser News interessierten sich auch für folgende Themen:
- VDIK fordert Maßnahmen zur Unterstützung der Initiative 'Pro saubere...
- ACE fordert Klima-Impuls für Neuwagenkäufer
- Audi Mileage Marathon: 14 Etappen im Kampf für den Diesel
- BMW startet Großversuch mit 500 Elektro-Minis
- Renault testet Hybrid-Lkw für Coca-Cola


