Deutsche Hersteller behaupten sich in den USA
Audi, Mercedes-Benz und Porsche verbuchten Zuwächse im zweistelligen Prozentbereich. Volkswagen setzte 8,3 Prozent mehr Fahrzeuge ab. Insgesamt waren es 17 260 Stück. Besonders gefragt ist in den USA der Jetta, dessen Verkäufe im Oktober um 39 Prozent auf 7771 Einheiten zulegten.
Der größte japanische Hersteller Toyota steigerte seinen US-Absatz um 0,5 Prozent. Ford als zweitgrößter heimischer Autokonzern verkaufte 195 462 Fahrzeuge und damit 9,5 Prozent weniger als im Oktober 2006. (ar/jri) Letzte Änderung: 02.11.2007
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