Die aktuellen Automobilkurznachrichten vom 18. November 2009



Die heutigen Themen in den Automobilkurznachrichten:

1. Das passt doch: Zur IAA 2009 startete Saab die Aktion ?Testpilot für 9?3X gesucht?. Beworben haben sich insgesamt 1.400 Ausstellungsbesucher. Die glückliche Gewinnerin ist Kathrin Lölfing. Und das Pikante daran ist, dass Kathrin Lölfing auch bei ihrem Arbeitgeber nicht weit von Piloten entfernt ist, denn sie arbeitet bei der Lufthansa. Hans-Jörg Hänggi, stellvertretender Geschäftsführer von Saab Deutschland, übergab ihr jetzt einen Saab 9?3X, den sie ab sofort sechs Monate lang unbeschwert fahren kann, denn die kompletten Kosten samt Kraftstoff übernimmt natürlich Saab. Wie Kathrin Lölfing ihren 9?3X im täglichen Leben einsetzt, kann man künftig in einem Internetblog nachlesen.

2. Wer noch ein Exemplar des Ford Focus RS haben will, sollte Gas geben! Der 305 PS starke und 263 km/h schnelle RS ist das zurzeit stärkste europäische Ford-Serienfahrzeug, ist um ein unwiderruflich letztes Kontingent von 400 auf insgesamt 1.600 Einheiten aufgestockt worden. Sie sind bestellbar solange der Vorrat reicht.

3. Mit dem neuen T-Modell vergrößert Mercedes-Benz die E-Klasse-Familie um ein weiteres charakterstarkes Mitglied. Ab 21. November 2009 präsentiert sich das neue T-Modell in den Showrooms der deutschen Mercedes-Benz Händler. Die Preise beginnen ab 41.947, 50 Euro.

4. Wer über Weihnachten und Neujahr mit dem Mietwagen verreisen möchte, sollte so schnell wie möglich buchen. Warten Kunden bis kurz vor Ferienbeginn, bekommen sie entweder gar kein Auto oder nur ein sehr teures. Nach Auskunft von Christian Mahnke von www.billiger-mietwagen.de sind die Flotten der Autovermieter im Vergleich zum Vorjahr deutlich kleiner. Besonders an beliebten Zielen wie auf den Kanaren und den Balearen werden über die Feiertage wohl nur wenige Mietwagen verfügbar sein..

5. Um Ausreden sind Verkehrssünder selten verlegen. Ein Barkeeper aus Berlin schrieb seinen positiven Kokainwert bei einem Drogentest seinem Beruf zu. In der Diskothek, in der er arbeite, komme er zwangsläufig mit Kokain in Berührung, an der Theke, an den Gläsern. Er habe das im Blut nachgewiesene Kokain unfreiwillig aufgenommen. Die Richter glaubten ihm jedoch kein Wort, der Führerschein war weg. Gerade Kokain ist für Führerscheininhaber verhängnisvoll, warnt das Verkehrsrechtsportal straffrei-mobil.de. Denn die Modedroge kann auch lange nach dem Konsum nachgewiesen werden.

Michael Weyland (info@was-audio.de) Letzte Änderung: 18.11.2009









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