Die Chrysler Group wird nicht versteigert

DaimlerChrysler wird die Chrysler Group offenbar nicht versteigern. Das melden heute amerikanische Medien mit Bezug auf offizielle Sprecher des Unternehmens. Die Investmentbank J.P. Morgan Chase & Co, die von dem Konzern mit der Überprüfung der Möglichkeiten für den amerikanischen Zweig des Unternehmens beauftragt worden ist, wird stattdessen einer ausgewählten Gruppe von Interessenten zunächst Finanzdaten von Chrysler zur Verfügung stellen, um so ernsthafte Bewerber herauszufiltern.

Den Presseberichten zufolge gibt es inzwischen eine Liste von möglichen Käufern, die DaimlerChrysler allerdings nicht veröffentlichen wird. Die Financial Times berichtet heute, darunter seien vier Private Equity Gruppen. Bereits vor der Ankündigung der Option, Chrysler zu verkaufen, soll es Gespräche von DaimlerChrysler mit Apollo Management, der Blackstone Group, Carlyle Capital, Cerberus Capital Mangement und europäischen Private Equity Unternehmen gegeben haben. (ar/Sm) Letzte Änderung: 23.02.2007









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