Die Stauprognose für das Wochenende 16. bis 18. Juli
Besonders belastet sind die Fernstraßen zu und von Nord- und Ostsee, der Großraum Hamburg, die Autobahnen A 1 Hamburg - Lübeck - Puttgarden, A 2 Oberhausen - Dortmund - Hannover - Berlin, A 3 Oberhausen - Köln - Frankfurt - Nürnberg, A 4 Kirchheimer Dreieck - Erfurt - Chemnitz, A 5 Kassel - Frankfurt - Karlsruhe - Basel, A 7 Hamburg - Flensburg sowie Hamburg - Hannover - Würzburg - Ulm - Füssen/Reutte, die A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg, A 9 Berlin - Nürnberg - München, A 10 Berliner Ring, A 11 Berlin - Dreieck Uckermark - Stettin, A 12 Berlin - Frankfurt/Oder, A 13 Schönefelder Kreuz - Dreieck Spreewald, A 19 Dreieck Wittstock - Rostock, A 24 Berlin - Dreieck Wittstock und A 45 Hagen - Gießen - Aschaffenburg sowie A 61 Mönchengladbach - Koblenz - Ludwigshafen, A 93 Inntaldreieck - Kufstein und A 99 Umfahrung München.
Die Reisewelle rollt mittlerweile quer durch Europa. In Österreich muss man mit Staus auf der Tauern-, Inntal-, Brenner-, Rheintal-, West- und Ostautobahn sowie auf der Fernpass-Route und der Arlberg-Schnellstraße rechnen und in Italien auf der Brennerautobahn, den Strecken Chiasso - Mailand, Villach - Udine und Verona - Venedig - Triest sowie auf allen Fernstraßen in Küstennähe. In der Schweiz droht Staugefahr auf den Verbindungen Basel - Chiasso und St. Gallen - Zürich - Bern sowie der San-Bernardino-Route. Die wichtigsten Fernstraßen in Frankreich, Slowenien, Kroatien und Griechenland sind laut ADAC ebenfalls belastet. An den Grenzübergängen vor allem nach Griechenland und in die Türkei sollten längere Wartezeiten eingeplant werden. (ampnet/jri)
Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 14.07.2010
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