Erfolgreiches Debüt des neuen Formel-3-Motors von Volkswagen
Bereits im Qualifying hatten Götz und Teamkollege Jonathan Summerton auf dem Nürburgring mit den Positionen acht und 13 einen viel beachteten Einstand gegeben. Für Summerton lief es danach allerdings dann nicht ganz so gut. Nach einem Rempler blieb am Sonnabend nur Rang 18 für den US-Amerikaner. Am Sonntag wurde das Fahrzeug ebenfalls von einem Gegner getroffen, so dass am Ende der 15.Platz heraussprang.
Das neue Rennsport-Aggregat von VW basiert auf dem in der Serie 100 kW/150 PS starken Vierzylinder 2.0 FSI, der für diverse Modelle des Konzerns angeboten wird. In der Formel 3 sind Luftmengen-Begrenzer vorgeschrieben, die die Motorenleistung bei allen Herstellern auf rund 154 kW/210 PS beschränkt.
Zwischen 1979 und 1991 gewann Volkswagen siebenmal die Deutsche Formel-3-Meisterschaft. Bis 1994 gab es insgesamt 92 Siege bei nationalen und internationalen Rennen, ehe sich Volkswagen für einige Jahre aus der Rennserie zurückzog. (ar/jri) Letzte Änderung: 03.09.2007
Maximilian Götz im Dallara mit dem neuen VW-Rennmotor. Foto: Auto-Reporter/Volkswagen
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