Ersatzlampen können gefährlich schwach sein
Bei den Markenprodukten von Osram und Philips war alles in Ordnung. Ganz anders bei den No-Name-Produkten. Die meisten schafften die Norm nicht. Besonders schwach im Test waren Lampen mit blau getöntem Glas. Diese ganz normalen Halogenlampen sollen durch die blaue Anmutung dem Kunden ein Xenon-Licht vorspiegeln, haben aber mit richtigen Xenon-Gasentladungslampen nichts zu tun. Die Redaktion nennt als schlechte Beispiele "Future Light", gekauft beim Elektronikhändler Conrad. Diese Lampe schaffte gerade 74 Prozent der vorgeschriebenen Lichtmenge. Noch schlechter: "Cartrend", gekauft bei "Baumarkt Obi. Diese Lampe erreichte nur 55 Prozent der vorgeschriebenen Lichtmenge. (ar/Sm) Letzte Änderung: 04.10.2008
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