EU kippt das VW-Gesetz
In einer ersten Stellungnahme hat Porsche die Entscheidung begrüßt. Der Stuttgarter Sportwagenhersteller hält 31 Prozent an Volkswagen und ist größter VW-Eigner. Das Unternehmen hofft nun, bald auch entsprechendes Stimmengewicht zu bekommen. Es wird damit gerechnet, dass Porsche seinen Anteil weiter aufstocken wird.
Der europäische Gerichtshof hat in seinem Urteil auch den Passus bemängelt, nach dem der Bund und das Land Niedersachsen jeweils zwei Vertreter in den VW-Aufsichtsrat schicken können, wenn sie nur eine einzige Aktie besitzen. (ar/jri) Letzte Änderung: 23.10.2007
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