Europäische Woche der Mobilität startet am 16. September
Pro Jahr steigt die Zahl der in der Europäischen Union zugelassenen Pkw um mehr als drei Millionen. Diese Tendenz führt vor allem in Städten zu zahlreichen Problemen, wie schlechter Luftqualität und Lärm. Mit einem stärkeren Verkehrsaufkommen erhöht sich außerdem die Unfallgefahr für alle Verkehrsteilnehmer. Wachsender Verkehr auf den Straßen kann außerdem vermehrt zu Staus führen und damit beispielsweise Schwierigkeiten bei der Warenlieferung bereiten.
Die Städte und Gemeinden sollten auf den zunehmenden Verkehr und die daraus resultierenden Belastungen reagieren. Indem die Kommunen den öffentlichen Nahverkehr, den Fahrradverkehr und das Zufußgehen fördern, können sie dem Pkw als dominantes Verkehrsmittel Alternativen entgegensetzen.
Viele Städte wollen im Rahmen der diesjährigen Europäischen Woche der Mobilität, die am Sonnabend, 22. September 2007 endet, mit Projekten positive Beispiele liefern und für den Umstieg auf Bus, Bahn oder Fahrrad, für das Zufußgehen und für die bewusste Wiederentdeckung städtischer Räume werben.
Mehr Informationen zur Europäischen Woche der Mobilität erhalten Sie unter www.klimabuendnis.org und unter www.mobilityweek-europe.org (ar/nic) Letzte Änderung: 14.09.2007
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