Europaweite Standards für Auto-Diagnose-Systeme 7. Internationales CTI Forum "Automotive Diagnostic Systems" 17. und 18. März 2010, Millenium Hotel & Resort, Stuttgart
Auf dem 7. Internationalen CTI Forum "Automotive Diagnostic Systems" (17. und 18. März 2010, Stuttgart) diskutieren Diagnose-Experten über die neuen rechtlichen Rahmenbedingungen und stellen Ansätze für Standardisierungen vor. Das von der Daimler AG initiierte Pilotprojekt OTX mit dem ISO 13209 umgesetzt und die Standardisierung und Integration in die Diagnoseprozesskette vorangetrieben werden soll, erläutert Werner Preuschoff (Daimler AG). Darüber hinaus wird von ersten Praxiserfahrungen mit dem neuen Standard berichtet und der Einsatz an der Schnittstelle zwischen Zulieferer und OEM analysiert.
Über aktuelle Diagnosetrends im Entwicklungsprozess berichtet Joseph Regnard de Lagny (Renault S.A.S.). Die Rolle der Diagnose in der Prozesskette und die Bedeutung für Produktion und Kundendienst zeigt Dr. Robert Tappe (Audi AG) auf. Wie die Diagnosekompetenz und Qualifizierung im Autohaus optimiert werden kann, erläutert Karl Hell (Hyundai Deutschland GmbH). Die Herausforderungen für Diagnose-Systeme durch die Zunahme alternativer Antriebe stellt Matthias Weber (Continental Engineering Services GmbH) vor.
Das Programm im Internet: www.iir.de/pr-autodiagnose2010
Stuttgart/Düsseldorf (ots) Letzte Änderung: 17.02.2010
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