Fehrenbach erhält Umweltpreis
Darüber hinaus Fehrenbachs wurde sein Einsatz für eine kontinuierliche Weiterentwicklung von Zukunftstechnologien wie der Photovoltaik hervorgehoben.
Fehrenbach sagte, er sehe den Preis als Beleg dafür, dass die Zeiten vorbei sind, wo Ökonomie und Ökologie als Gegensatz erschienen, "denn heute geben wir auf ökologische Fragen überzeugende technische Antworten." Gerade in den ökologischen Trends etwa der Automobil- und Industrietechnik sowie bei Gebäuden und Gebrauchsgütern stecke noch viel Wachstumspotenzial.
Bosch wendet heute rund 45 Prozent seines Forschungs- und Entwicklungsetats für Ressourcen und Energie sparende Technologien auf und erzielt damit gut ein Drittel seines Umsatzes. (ampnet/jri)
Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 23.11.2009
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