Ferrari setzte 2008 weltweit 6587 Fahrzeuge ab
In Osteuropa wurde ein Absatzplus von 23 Prozent erzielt. In den Mittleren Osten und Süd-Afrika wurden 366 Fahrzeuge geliefert (+ 12 %). Im asiatisch-pazifischen Raum wurden 1089 Fahrzeuge an Endkunden verkauft, davon 433 Einheiten (+ 15 %) in Japan In China wurde das historische Ziel von 200 Fahrzeugen übertroffen, dort konnten 212 Fahrzeuge ausgeliefert werden. Das entspricht einer Zunahme von 20 Prozent gegenüber 2007.
Der Umsatz von Ferrari kletterte um 15,2 Prozent auf 1,921 Milliarden Euro. Die Umsatzrentabilität stieg von 15.9 auf 17,6 Prozent. Stark zugenommen haben beim italienischen Sportwagenhersteller markenspezifische Aktivitäten wie Lizenzvergaben (+ 35 %) und E-Commerce (+ 65 %).
Bei Ferrari waren Ende 2008 rund 3000 Menschen beschäftigt, etwas weniger als die Hälfte davon sind Angestellte. Sie erhielten auch im vergangenen Jahr wieder besondere Serviceleistungen ihres Arbeitgebers vom Kredit für den Hausbau oder Renovierungen über die kostenlose Nutzung von Sportstätten bis hin Rabatten auf Schulbücher für die Kinder. (ar/jri) Letzte Änderung: 11.02.2009
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