Fiat Fiorino und Panda Aria: Kompakt und kräftig
Nach dem Kastenwagen, der in der Basis-Variante unter 10 000 Euro kostet, folgt im April der Kombi. Eine Adventure genannte Version, die 20 mm höher gelegt ist und mit Schmutzfängern, in die Stoßstange integrierten Unterbodenschutz und größeren Seitenschutzleisten beispielsweise auf Baustellen ausgestattet ist, kommt in der ersten Jahreshälfte 2008. Im Herbst 2008 ergänzt der Panorama die Baureihe und soll mit mehr Verglasung und Innenraumverkleidung vor allem junge Familien ansprechen, die ein kompaktes Fahrzeug mit viel Platz suchen.
Der Panda Aria wird von einem Zweizylinder-Turbomotor der SGE-Baureihe mit Multiair-System und doppelter Kraftstoffversorgung mit Benzin und Erdgas angetrieben. Das Concept-Car ist auch auf Betrieb mit einem Kraftstoffgemisch aus 70 Prozent Erdgas und 30 Prozent Wasserstoff vorbereitet. Das Aggregat leistet im Benzinbetrieb 59 kW / 80 PS und ist mit einem MTA-Getriebe und einer Stop&Start-Vorrichtung gekoppelt.
Außerdem gehört zum Fiat-Programm in den Genfer Messehallen der facegeliftete Croma mit neuem Bi-Turbo-Diesel. Beibehalten wurde das große Triebwerks-Angebot mit zwei Benzinern und drei Diesel-Triebwerken von 136 bis 240 PS und die Sicherheitsausstattung mit serienmäßig sieben Airbags und ESP mit Anfahrhilfe am Berg. Bei den Komfort-Features legten die Turiner sogar noch zu. Bereits die Einstiegsversion Active - darüber hinaus gibt es noch die Varianten Dynamic und Emotion - verfügt u. a. über eine Klimaanlage, elektrische Fensterheber rundum, ein axial und vertikal verstellbares Lenkrad, höhenverstellbare Vordersitze, Zentralverriegelung, Trip-Computer und eine Kühlbox in der Mittelkonsole. Und das alles ab 21 200 Euro beim 1,8-Liter-Benziner-Einstiegsmodell mit 140 PS.
(ar/hg) Letzte Änderung: 05.03.2008
Leser dieser News interessierten sich auch für folgende Themen:
- Zulieferer: Mehr Leistung - weniger Klimabelastung - kleinere Preise
- Corvette ZR1 hat in Genf Europapremiere
- Der Tata Nano erreicht Europa
- Kia Soul: Die Studie geht in Serie
- Toyota baut den iQ und den Urban Cruiser


