Fiat steigt bei Chrysler ein
Chrysler ist am stärksten von dem Absatzrückgang auf dem amerikanischen Automarkt betroffen und verkaufte zuletzt 50 Prozent weniger Fahrzeuge als noch vor einem Jahr. Mehrheitsaktionär Cerberus hat bereits seinen Ausstieg aus dem Unternehmen angekündigt. 19,9 Prozent an Chrysler hält noch Daimler. Der deutsche Konzern will die restlichen Aktien seines ehemaligen Tochterunternehmens schon seit einiger Zeit verkaufen.
Zuletzt hatte es Gerüchte gegeben, Ranualt sei an Chrysler interessiert. Zuvor war auch bereits eine Fusion von General Motors mit dem dritten und kleinesten der drei US-Autobauer im Gespräch gewesen, zu dem neben Chrysler auch die Marken Jeep und Dodge gehören. (ar/jri) Letzte Änderung: 20.01.2009
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