Ford feiert mehrere Premieren auf dem Genfer Automobilsalon
Mit dem neuen, in Europa konstruierten und entwickelten Fiesta stellt Ford das erste Ergebnis seiner von Grund auf neu konzipierten Kleinwagen-Generation vor. Die Neuauflage des Klassikers feiert in Genf in der dreitürigen Karosserieversion Weltpremiere und kommt in der zweiten Jahreshälfte auf den deutschen Markt. Das neue Modell ist die erste Großserien-Baureihe des Herstellers, die unmittelbar von dem innovativen "Global Product Development"-Prozess des Konzerns profitierte und ebenfalls in Asien, Südafrika, Australien sowie Amerika angeboten wird.
Der Kuga ist das erste europäische Modell von Ford, das das hart umkämpfte, wachsende Segment der kompakten Crossover-Fahrzeuge ins Visier nimmt. Der 4,44 Meter lange und 1,64 Meter hohe fünftürige Crossover basiert auf der Studie iosis X Concept, die 2006 auf dem Pariser Salon gezeigt wurde.
Das Focus Coupé-Cabriolet ist die fünfte Karosserievariante der Baureihe im "Ford kinetic Design". Der Viersitzer folgt damit seinen drei-, vier- und fünftürigen Schwestermodellen sowie dem traditionell Turnier genannten Kombi. Komplettiert wird die Modellreihe der Marke mit dem Focus RS, der 2009 zu den Händlern kommt.
Die Modelle Mondeo, S-Max und Galaxy erhalten eine zusätzliche Ausstattungslinie, die luxuriösen Komfort mit technisch-modernem Design verbindet, sowie einen nochmals leistungsstärkeren Turbodiesel. Der 129 kW / 175 PS starke 2,2-Liter-Duratorq TDCi setzt auf Turbo-Technologie sowie eine Common-Rail-Direkteinspritzung jüngster Generation. (ar/nic) Letzte Änderung: 15.02.2008
Ford Fiesta. Foto: Auto-Reporter/Ford
Ford Fiesta. Foto: Auto-Reporter/Ford
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