Ford: Feinstaubplakette gegen Probefahrt

Am 2. April startet Ford mit teilnehmenden Händlern eine groß angelegte Testfahrtaktion. Während der Kunde ein Fahrzeugmodell des nach eigenen Angaben "CO2-freundlichsten deutschen Herstellers" testet, wird für sein aktuelles Fahrzeug im Ford-Autohaus die jeweilige Feinstaubplakette kostenfrei ausgestellt. Die Testfahrtaktion läuft bis Ende Mai.


Mit der ab 1. März 2007 geltenden Kennzeichnungsverordnung können Kommunen und Städte theoretisch Umweltzonen einrichten und Fahrverbote aussprechen. Pkw-Besitzer können in diesen Zonen nur fahren, wenn sie über eine entsprechende Schadstoffplakette verfügen, die sichtbar hinter der Windschutzscheibe angebracht sein muss. Bisher wurden allerdings noch keine Umweltzonen ausgewiesen.

Ford ist laut eigener Angaben von allen deutschen Automobilherstellern derjenige mit dem niedrigsten CO2-Ausstoß (Quelle: Auto, Motor und Sport, Ausgabe 7/2007). Ford hat derzeit zehn Fahrzeugmodelle der Baureihen Fiesta, Fusion, Focus und C-Max im Angebot, die jetzt schon den für 2012 geplanten CO2-Zielwert von 130 Gramm pro Kilometer unterschreiten. Darüber hinaus bietet Ford drei "Flexifuel"-Modelle", zwei Erdgas-Pkw sowie den Transporter Transit mit Erdgas- oder Autogas-Antrieb an. (ar/os) Letzte Änderung: 29.03.2007









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