Ford unterstützt "Internationale Wochen gegen Rassismus"
Die Initiative und der Kontakt zu dem in Deutschland geborenen und in der Türkei aufgewachsenen Marx kam über das Ford-Mitarbeiternetzwerk Turkish Resource Group zustande. Der Komödiant möchte mit seinem Programm Vorurteile abbauen und zu einem offenen Miteinander aller Nationen in Deutschland beitragen. Hans-Peter Killguss wird in einem Workshop über die Vielschichtigkeit von Rassismus aufklären, zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Verständnis von Rassismus anregen sowie alltägliche Handlungsmöglichkeiten aufzeigen. Aufgrund der großen Nachfrage unter den Beschäftigten wird der Vortrag auch noch einmal wiederholt werden.
Bei Ford in Köln arbeiten Menschen aus über 50 Nationen. Für seine Integrationspolitik ist der Autohersteller erst im vergangenen Jahr mit drei Preisen ausgezeichnet worden. (ar/jri) Letzte Änderung: 18.03.2009
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