Ford unterstützt weltgrößtes Rollstuhl-Rugby-Turnier
Ford-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in insgesamt acht Schichten eingeteilt. Sie leisten den Shuttle von und zu den Flughäfen, zwischen den Unterkünften und den drei Spielstätten in Köln sowie weitere Transporte, die im Rahmen des Turniers notwendig werden. Es handelt sich um einen ehrenamtlichen Einsatz im Rahmen der "Community Involvement"-Aktivitäten des Unternehmens. Sie sind Teil des "Bündnis für Köln", bei dem die Stadt
dem Autohersteller Projekte zur Unterstützung vorschlägt. Die Ford-Mitarbeiter engagieren sich dabei ehrenamtlich und werden dafür bis zu 16 Arbeitsstunden oder zwei bezahlte Arbeitstage pro Jahr von ihrer beruflichen Tätigkeit freigestellt.
Benannt ist das Turnier nach Bernd Best, einem 1970 verstorbenen querschnittsgelähmten Kölner Rollstuhlfahrer. Er hatte sich öffentlich für die Integration behinderter Menschen in die Gesellschaft eingesetzt. (ar/jri) Letzte Änderung: 03.04.2009
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