Formel 1-Fahrer fuhren im Yaris über die Grand Prix Strecke
Begeistert zeigte sich Formel-1-Fahrer Cristiano da Matta vom Yaris Cup Auto, mit dem der Brasilianer über den 5,145 Kilometer langen Grand Prix Kurs fuhr. „Das Handling des Yaris ist sehr gut. Nur müsste er etwas mehr Kraft haben“, zog der 30-jährige Da Matta Bilanz. Wenn man bedenkt, dass der Toyota Formel-1-Bolide „TF104“ über achtmal soviel Pferdestärke im Heck hat, „macht die Fahrt im Yaris richtig Spaß, aber er ist nicht einfach zufahren“, schilderte Olivier Panis (37) seine Eindrücke. Zufrieden zeigten die sich beiden Toyota Formel-1-Fahrer mit der Reifenwahl, „die Slicks Reifen bieten guten Grip.“ Und Ricardo Zonta (28) , dritter Fahrer beim Panasonic Toyota Racing Team fügt hinzu, „die Bremsen packen kraftvoll zu.“ Für die Rennprofis der Königsklasse war der Ausflug im Yaris Cup Auto eine willkommene Abwechslung: Kein schmales Cockpit, ein manuelles Fünfgang-Schaltgetriebe und ein konventioneller Sportsitz heben den Unterschied von der Formel 1 zum Breiten-Motorsport hervor. „Ich halte den Yaris Cup für die Entwicklung der jungen Fahrer für sehr wichtig. Man sollte ihnen jede Chance bieten, um preiswert und sicher in den Motorsport einzusteigen“, kommentiert John Howett, Präsident der Toyota Motorsport GmbH, das Nachwuchspaket. Letzte Änderung: 12.06.2004
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