Formel 1: Mercedes-Benz AMG stellt wieder das Safety Car
Safety Car: Mercedes-Benz SL 63 AMG Foto. Bild:Auto-Reporter/Daimler
Neben dem speziellen Dachaufbau und den F1-Logos unterscheidet sich das Safety Car unter anderem durch eine Frontschürze mit größeren Kühlluftöffnungen vom Serienmodell Am Heck fällt der modifizierte Diffusor-Einsatz in der Heckschürze auf - darin ist die aktive Hinterachs-Kühlung integriert, die Temperaturspitzen im hoch belasteten Differenzialgehäuse kompensiert. Das Auto für die Formel 1 ist zudem 220 Kilogramm leichter als die Serienversion. Als Antrieb dient ein 6,3-Liter-V8-Motor mit 386 kW/525 PS. Er ermöglicht eine Beschleunigung von null auf 100 km/h in 4,4 Sekunden. Ein speziell entwickeltes Gewindefahrwerk erlaubt die gezielte Fahrwerksanpassung für die jeweilige Rennstrecke.
Fester Bestandteil eines jeden Formel-1-Rennens ist neben dem Safety Car auch der C 63 AMG T-Modell Medical Car. Bei jedem Grand-Prix-Start folgt der schnelle Kombi dem Formel-1-Feld in der ersten Runde, weil in dieser kritischen Phase des Rennens die Fahrzeuge noch besonders dicht zusammenliegen. Im Falle eines Unfalls während des Rennens ist das Fahrzeug als erstes zur Stelle, um eine schnellstmögliche Notfallbehandlung gewährleisten zu können. Der 6,3-Liter-V8-Motor leistet 336 kW/457 PS bietet und entwickelt 600 Newtonmeter Drehmoment angetrieben. Wie das Safety Car verfügt auch das Medical Car über spezielle Front- und Heckschürzen, die vor allem der besseren Kühlung dienen. (ar/jri) Letzte Änderung: 28.03.2009
Safety Car: Mercedes-Benz SL 63 AMG. Foto: Auto-Reporter/Daimler
Mercedes-Benz C 63 AMG T-Modell Medical Car. Foto: Auto-Reporter/Daimler
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