General Motors denkt über Neueinstellungen nach

Die Beschäftigten am Standort Rüsselsheim haben im Jahr 2008 rund eine Million Überstunden geleistet. Vor allem im Technischen Entwicklungszentrum von General Motors in Europa hat sich die Situation positiv verändert, deshalb wird am Opel- und GM-Standort wieder über Neueinstellungen nachgedacht.

Für Hans Demant, GME Vice President Engineering, ist die Auslastung im Entwicklungszentrum auch ein Zeichen für die Bedeutung des Standortes: "Mit zwei globalen Entwicklungsprojekten spielt Rüsselsheim eine zentrale Rolle im GM-Konzern. Mit den Fahrzeugen der Kompaktklasse, also auch dem Astra-Nachfolger und dem ebenso wichtigen Mittelklasse-Segment, dem Insignia als entscheidendes Fahrzeug für Rüsselsheim, haben wir hier zentrale Aufgaben, die wir für die Menschen im Unternehmen bewältigen müssen."

Hans Demant und Arbeitsdirektor Holger Kimmes haben in dem Zusammenhang den Arbeitnehmervertretern für die bisher gezeigte Flexibilität gedankt. (ar/nic) Letzte Änderung: 19.12.2007









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