General Motors: Opel-Entscheidung im September
Zuletzt hatte Smith erklärt, Magna habe neue unerfüllbare Forderungen gestellt. Streitpunkt ist neben künftigen Lizenzzahlungen auch das zukunftsträchtige Russlandgeschäft. Trotz der zähen Gespräche hatte sich die Bundesregierung zuletzt optimistisch gezeigt. Der stellvertretende Regierungssprecher Klaus Vater hatte zu Wochenbeginn erklärt, aus den Gesprächen mit GM hätten sich "ermutigende Signale" ergeben. Bund, Länder und die Opel-Belegschaft haben sich für ein Engagement von Magna ausgesprochen. GM a bevorzugt dagegen das Angebot des Investors RHJ. Smith sieht eine Entscheidung nicht vor dem September. (ar/Sm) Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 04.08.2009
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