Genf 2010: Bugatti zeigt Studie für einen Viersitzer
"Wir wollten die eleganteste und schnellste Limousine der Welt bauen", nannte Paeffgen das Ziel. Augenzwinkern fügt er hinzu, dazu habe man dem 16-Zylinder-Motor auf dem Veyron ein bisschen mehr Drehmoment entlockt. Der Motor läuft sowohl mit Benzin als auch mit Alkohol und einer beliebigen Mischung aus beiden (Flexfuel). Aus seinem Heck ragen acht Auspuff-Endrohre und das Dach ziert eine Finne, ein Zitat der Heckflosse des berühmten Bugatti Atlantik. Kommentar am Rande der Bühne: "Der sieht so aus, wie man sich einen viersitzigen Porsche eigentlich vorgestellt hätte." (ampnet/Sm)
Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 02.03.2010
Leser dieser News interessierten sich auch für folgende Themen:
- Genf 2010: Porsche 918 Spyder hat vier Motoren
- Fahrbericht Opel Astra 1.4 Turbo Ecotec: Neuer Schick in der Kompaktklasse
- Genf 2010: Nick Reilly fährt im Opel Ampera vor
- Mercedes-Benz G-Klasse jetzt mit Bluetec-Abgasreinigung
- Retro Classics: Peugeot stellt historische Coupés aus


