Genf 2010: Porsches Hybrid-Rennsportwagen startet auf dem Nürburgring
Anstelle einer Batterie liefert ein elektrischer Schwungradspeicher, der im Innenraum neben dem Fahrer untergebracht ist, die Energie für die beiden Elektromotoren. Dazu dreht sich der Rotor mit bis zu 40 000 Umdrehungen pro Minute. Aufgeladen wird der Energiespeicher bei Bremsvorgängen, wenn die E-Motoren ihre Funktion umkehren und als Generatoren arbeiten. Aus dem geladenen Schwungradspeicher kann der Pilot bei Bedarf, also beim Beschleunigen aus Kurven heraus oder während Überholvorgängen, die Energie abrufen, indem das Schwungrad im Generatorbetrieb elektromagnetisch abgebremst wird. Die Zusatzleistung steht maximal acht Sekunden zur Verfügung. (ampnet/jri)
Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 02.03.2010
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