Gipfeltreffen für weniger CO2 in den USA

Bei einem Treffen zwischen US-Präsident George W. Bush und den Vorständen der drei größten US-Autobauer haben General Motors, Ford und Chrysler gestern in Washington ihre Unterstützung zur Förderung von alternativen Treibstoffen zugesagt. Biodiesel, Bioethanol und Hybridfahrzeuge sollen dazu beitragen, den CO2-Ausstoß durch den Straßenverkehr in den USA bis 2017 um 20 Prozent zu senken.

GM-Chef Rick Wagoner, Ford-Präsident Alan Mulally und Chrysler-Vorstand Tom LaSorda sagten zu, dass bis 2012 die Hälfte der gesamten Fahrzeugproduktion entweder mit Biodiesel oder als Flexifuelautos mit Ethanol betrieben werden können. Dazu empfehlen die Hersteller, solche Fahrzeuge steuerlich zu fördern, genau wie die Produktion der alternativen Kraftstoffe. Auch das Tankstellennetz für diese Kraftstoffe müsse ausgebaut werden. Bush hatte seine Pläne zur Verbrauchsreduktion im Januar vorgestellt, ohne sich zunächst mit der "Großen Drei" abzustimmen. (ar/os) Letzte Änderung: 27.03.2007









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