Hummer-Verkauf: Die Chinesen wollen sich in den USA etablieren
Tengzhong beabsichtigt, Hummer im Zusammenspiel mit einer Investmentfirma zu kaufen, an der der Hersteller 80 Prozent hält. Die übrigen 20 Prozent gehen an Suolang Duoji, einen Privatunternehmer. Der Verkauf steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Behörden in den USA und China. Die beiden bestehenden Fabriken für die Hummer-Typen H3, H3T und H2 sollen weiterarbeiten. GM ist überzeugt, mit diesem Verkauf mehr als 3000 Arbeitsplätze gerettet zu haben. GM-Chef Frederick (Fritz) Henderson kommentierte den Verkauf mit dem Hinweis, Für Hummer sowie das Entwicklungs- und Managementteam führe die finanzielle Kraft von Tengzhong in eine erfolgreiche Zukunft. (ampnet/Sm) Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 11.10.2009
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