Hyundai in Genf: Ein Geheimnis bleibt bis zuletzt
Der Fünftürer Arnejs hat deutsche Wurzeln - wurde er doch im europäischen Designzentrum in Rüsselsheim von Thomas Bürkle gezeichnet. Prägnante, fast diagonal stehende Scheinwerfer, zwei ausgeprägte Sicken an der Motorhaube und die fast coupéhafte Linie erzeugen einen dynamischen Eindruck. Das flotte Äußere soll auch beim neuen Golf-Gegner erhalten bleiben. Die Plattform teilt sich das Fahrzeug mit dem Kia Cee´d, die Optik soll sich aber deutlich unterscheiden. Auch bei Lenkung und Fahrwerk wurde einem Sprecher zufolge gründlich Hand angelegt, um den Hyundai von der Schwestermarke abzugrenzen.
Interessant auch der kompakte Crossover, der Maßstäbe beim Fußgängerschutz setzen soll. Möglich wird das durch einen flexible Motorhaube aus Kunststoff, die in Kooperation mit GE Plastics entwickelt wurde. Auch andere Teile der Studie sind aus Plastik, was für geringeres Gewicht und damit weniger Verbrauch sorgt. (ar/os) Letzte Änderung: 20.02.2007
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