Hyundai setzt Ethikkomitee ein
Hintergrund: Konzernchef Chung Mong-koo war im Februar wegen Unterschlagung und Bestechung zu einer dreijährigen Gefängnisstrafe verurteilt worden. Der Manager soll Firmengelder in Höhe von 100 Millionen Won (82 Millionen Euro) veruntreut haben und sie zu privaten und geschäftlichen Zwecken verwendet haben. Chung hat allerdings auch weiter die Kontrolle bei Südkoreas größtem Autobauer behalten. Er war Mitte 2006 gegen Zahlung einer Kaution aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Die Strafe muss er wegen übergeordneter staatlicher Interessen nicht absitzen. (ar/os) Letzte Änderung: 14.03.2007
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