IAA: Bündnis 90/Die Grünen zeigen Plug-in-Batterien in Toyota Prius
Bei dem Plug-in-Hybrid, dessen Batterie bei Fahrpausen mit Strom aus dem normalen Netz wieder aufgefrischt werden kann, handelt es sich um einen umgebauten Toyota Prius. Das thüringische Unternehmen Gaia Akkumulatorenwerke hat bei diesem Prius die serienmäßige Nickel-Metallhydrid-Batterie gegen eine modernere Lithiumionen-Batterie eigener Entwicklung ausgetauscht. Die schafft im rein elektrischen Fahrbetrieb mehr als 30 Kilometer. Solange die Batterie reicht, muss kein Verbrennungsmotor zugeschaltet werden, wird also auch kein Benzin verbraucht. Nun liegt der durchschnittliche Benzinverbrauch eines Toyota Prius nach EU-Norm sowieso nur bei 4,3 Litern pro 100 km. Mit einem Plug-in-Hybrid könnte dieser Wert noch deutlich unterschritten werden. Deutlich weniger als zwei Liter sind erreichbar, und sogar die Null ist möglich, wenn sich die täglichen Fahrstrecken nur innerhalb der Batterie-Reichweite abspielen oder zwischendurch nachgeladen werden kann. (ar/Sm) Letzte Änderung: 10.09.2007
Mit Plug-in-Lithiumbatterie ausgerüstet: Toyota Prius. Foto: Auto-Reporter/Gaia
Vor der Endmontage - die Lithiuminonen-Batterie für den Toyota Prius Foto: Auto-Reporter/Gaia
Vor der Endmontage - die Lithiuminonen-Batterie für den Toyota Prius Foto: Auto-Reporter/Gaia
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