Im Auto wird immer weniger geraucht

Die Zahl der Autofahrer, die auf das Rauchen während der Fahrt verzichten und lieber eine Rauchpause einlegen, steigt. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die das AvD-Institut für Verkehrssoziologie (AIVS) des Automobilclubs von Deutschland (AvD) im Auftrag von British American Tobacco (BAT) durchgeführt hat. Demnach ist die Zahl der Menschen, die aus Höflichkeit und gesundheitlicher Rücksichtnahme gegenüber den Mitfahrern auf das Rauchen im Auto verzichten, gestiegen.

56,6 Prozent der Befragten gaben an, generell auf das Rauchen im Auto zu verzichten. Bei einer ersten Studie vor zwei Jahren waren es 51,2 Prozent gewesen. Bei möglichen Mehrfachnennungen gaben 40 Prozent an, wegen des Werterhalts im Auto nicht zu rauchen. Mehr als jeder Vierte sagte, er verzichte aus Höflichkeit oder gesundheitlicher Rücksichtnahme auf die Zigarette, bei jedem Fünften spielen auch Sicherheitserwägungen eine Rolle.

Dem standen 12,3 Prozent gegenüber, die nie auf unter keinen Umständen auf die Zigarette hinter dem Steuer verzichten würden (2005: 15,7 Prozent). Neun Prozent erklärten, sie würden die Zigarettenkippe durch das Autofenster entsorgen.

Für die Untersuchung wurden 619 Autofahrer in Hessen, Rheinland-Pfalz und Bayern während ihrer Zigarettenpause nach Gründen für den Verzicht auf das Rauchen im Auto befragt. (ar/jri) Letzte Änderung: 21.09.2007









Leser dieser News interessierten sich auch für folgende Themen:

Autonews Archiv
Aktuelle Umfrage
Würden Sie auf ein Auto verzichten, wenn Sie könnten?
Kfz-Newsletter
Jede Woche die aktuellen News über neue Autos, Termine und Unterhaltsames aus der Kfz-Branche
Newsletter abonnieren

Sie sind hier: Startseite > Autonews > Archiv > September 2007 > Im Auto wird immer weniger geraucht