Im Fiat 500 von Turin nach Peking

30 Jahre nach seinem Abschied von der Produktionsbühne macht der Fiat 500 wieder von sich reden. Ein gebrauchtes Exemplar des legendären italienischen Kleinwagens startete jetzt zu einer Reise von über 20.000 Kilometern, die ihn durch zwei Kontinente von Turin nach Peking führt. Am Steuer des Fiat 500 R wechseln sich zwei abenteuererfahrene Italiener ab, die mit ihrer nicht alltäglichen Fahrt symbolisch die beiden Olympiastädte verbinden wollen.

Der superkompakte Fiat 500 (Baujahr 1973), der viele Jahre auf den Straßen Roms unterwegs war, wurde für seinen Langstreckeneinsatz gründlich überholt. Sein im Heck untergebrachter luftgekühlter Zweizylindermotor schöpft aus 594 Kubikzentimeter Hubraum muntere 18 PS. Eine Leistung, mit der Fahrzeug und Fahrer bei einer Strecke von durchschnittlich 2.000 Kilometern pro Woche voll gefordert sind. Schließlich führt die Reise über Osteuropa und Kasachstan, Kirgisistan und Turkmenistan entlang der ehemaligen Seidenstraße und durch die Innere Mongolei bis auf den Tianman-Platz in Peking. Dort wird der erste Fiat 500, der die chinesische Hauptstadt von Italien aus über die Straße erreichte, geparkt - am Fuß der Uhr, die die Tage bis zum Beginn der Olympischen Spiele 2008 zählt.


Fiat Cafés in Mailand und Madrid

Fiat setzt nicht nur in Verbindung mit dem Automobil wegweisende Design-Akzente. Aktuelles Beispiel dafür ist das „Fiat Café La Triennale“, das jetzt in Mailand eröffnet wurde. Das von Lapo Elkann, Vorstand Marketing Fiat Auto, initiierte und von Stararchitekt Michele De Lucci im Garten des Palazzo dell’Arte verwirklichte Café ist von Konzept und Ausstattung ein Botschafter erlebten italienischen Designs. Ein stilvolles Ambiente für 100 Gäste samt einem 8.000 Quadratmeter großen Park, der Platz für Empfänge mit über 1.000 Personen bietet. Fiat verband die Einweihung des Cafés mit der Präsentation des Fiat Panda Bigusto; ein zweifarbiges Sondermodell, das sich in Mailand in blau-grauer- und grau-blauer Lackierung vorstellte.

Mit dem markanten „Auto des Jahres 2004“ verbunden ist auch das „Café Panda“ in Madrid. In exklusiver Lage in der spanischen Metropole angesiedelt ist es ein Treffpunkt für Kommunikation, offeriert erlesene Gastronomie und dient zugleich als Bindeglied zwischen der Marke und dem Kunden – Modellinformationen und Probefahrtbuchungen eingeschlossen. Ein Angebot, das mit Fiat Cafés in Turin, Rom und Paris weitere Akzente setzen soll.
Letzte Änderung: 30.04.2005

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