Intervalle der Hauptuntersuchung sollen reformiert werden

Politiker der Regierungskoalition haben eine Modifikation der Intervalle für die Hauptuntersuchung angeregt. Demnach sollen Neufahrzeuge erst nach vier Jahren und nicht mehr wie bisher nach drei Jahren zum TÜV müssen. Danach soll erst nach drei Jahren die nächste Untersuchung fällig werden statt bisher nach zwei. Allerdings müssen sich Fahrer älterer Autos darauf einstellen, jedes Jahr beim TÜV Vorfahren zu müssen, wenn sich die Pläne durchsetzen.

Es gibt aber auch andere Stimmen: Die CSU-Politikerin Renate Blank nannte die Pläne Geldschneiderei, auch der ADAC kritisierte die Pläne. Weniger als ein Prozent der Unfälle seien auf technische Mängel zurück zu führen. Deshalb würden mehr Prüfungen mehr Geld kosten, aber kein Mehr an Sicherheit bringen, so ein ADAC-Sprecher. (ar/sb) Letzte Änderung: 08.01.2007









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