Jaguar feiert beim Oldtimer-Grand-Prix drei Jubiläen und ein Sondermodell
Peter Lindner begann 1957 von Wiesbaden aus, den Vertrieb von Jaguar in Deutschland und war auch als Rennfahrer erfolgreich. Sein Name ist Motorportfans untrennbar mit dem siegreichen Lightweight-E-Type verbunden.
Ebenfalls 1957 erschien mit dem XK 150 die stärkste Version der 1951 mit dem XK 120 aus der Taufe gehobenen Coupé-und-Cabrio-Reihe. Vier Fahrzeuge wird Jaguar beim Oldtimer-Rennen ausstellen.
Die Brücke in die Gegenwart schlägt der XKR als limitierte Portofolio-Sonderauflage, die weltweit auf 500 Exemplare begrenzt ist. Für Deutschland sind jeweils 25 Coupés und Cabrios vorgesehen. Erkennungsmerkmale sind die neue schwarz-blaue Außenfarbe Celestial Blue, eine Hochleistungs-Bremsanlage mit rot lackierten Bremssätteln und vergrößerten Scheiben sowie ein Premium Audio System von Bowers & Wilkins mit 525 Watt.
Seitliche Luftauslässe aus hochglanzpoliertem Aluminium und polierte 20-Zoll-Felgen im Design "Cremona" runden die äußeren Modifikationen ab. Das Interieur verfügt über das in den regulären XKR-Modellen aufpreispflichtige Luxus-Sport-Paket. Zusätzliche Exklusivität versprechen die in satiniertem Walnussholz ausgeführten Paneele und der "Portfolio"-Schriftzug auf den Einstiegsleisten.
Die Preise liegen bei 108 600 Euro für das XKR-Coupé und 116 800 Euro für das Cabriolet. (ar/jri) Letzte Änderung: 06.08.2007
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