Jaguar legt in Deutschland zu
Neuen Schwung soll auch der S-Type-Nachfolger XF bringen, der in Detroit als Studie vorgestellt wurde und auf der IAA 2007 seine offizielle Premiere als Serienfahrzeug feiern wird. Jaguar Deutschland-Geschäftsführer Jeffrey L. Scott: "Die Studie C-XF bedeutet für uns einen weiteren Schritt in die richtige Richtung. Der außergewöhnliche Erfolg des XK und die positive Entwicklung der XJ-Reihe zeigt, dass unsere Strategie, die wieder verstärkt auf das rendite-trächtige Geschäft in der Ober- und Luxusklasse setzt und den Luxuscharakter unserer Fahrzeuge betont, aufgeht."
Seit der Markteinführung hat Jaguar weltweit über 10 000 XK verkauft und bereits über 1500 Vorbestellungen für die Top-Variante XKR vorliegen. Ein erfreuliches Bild auch in Großbritannien: Im Heimatland der Marke legte die XK-Reihe nach Einführung der zweiten Generation um 107 Prozent zu, das XJ-Volumen profitierte ebenfalls von der Einführung der Diesel-Variante und stieg um 25 Prozent an. Exakte Zahlen nannte Jaguar nicht. (ar/sb)
Letzte Änderung: 15.01.2007
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