Jaguar legt in Deutschland zu

Beflügelt von den Modellen XK und XJ hat Jaguar seinen Absatz in Deutschland im Jahr 2006 um 12,1 Prozent gesteigert. Wie das Unternehmen heute mitteilte, stiegen die Zulassungen im Vergleich zu 2005 von 3767 auf 4223 Einheiten. Mit 922 Verkäufen hat sich das XK-Volumen mehr als vervierfacht. Zum Wachstum trug neben dem neuen XK auch die XJ-Limousine bei. Dank des neuen Diesel-Angebots kletterten die Verkäufe der Jaguar-Top-Baureihe um 32,5 Prozent auf 756 Einheiten.



Neuen Schwung soll auch der S-Type-Nachfolger XF bringen, der in Detroit als Studie vorgestellt wurde und auf der IAA 2007 seine offizielle Premiere als Serienfahrzeug feiern wird. Jaguar Deutschland-Geschäftsführer Jeffrey L. Scott: "Die Studie C-XF bedeutet für uns einen weiteren Schritt in die richtige Richtung. Der außergewöhnliche Erfolg des XK und die positive Entwicklung der XJ-Reihe zeigt, dass unsere Strategie, die wieder verstärkt auf das rendite-trächtige Geschäft in der Ober- und Luxusklasse setzt und den Luxuscharakter unserer Fahrzeuge betont, aufgeht."

Seit der Markteinführung hat Jaguar weltweit über 10 000 XK verkauft und bereits über 1500 Vorbestellungen für die Top-Variante XKR vorliegen. Ein erfreuliches Bild auch in Großbritannien: Im Heimatland der Marke legte die XK-Reihe nach Einführung der zweiten Generation um 107 Prozent zu, das XJ-Volumen profitierte ebenfalls von der Einführung der Diesel-Variante und stieg um 25 Prozent an. Exakte Zahlen nannte Jaguar nicht. (ar/sb)
Letzte Änderung: 15.01.2007









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