Jeep Trailhawk: Flachmann nicht nur für den Highway
Die Seitenansicht ist mit ihrem straff in Form gezogenen Metall muskulös und breitschultrig. Auch die Dach- und Fenster-Säulen sind etwas zurückgezogen. Die ansteigende Gürtellinie akzentuiert die Dynamik der Karosserieform zusätzlich. Es dominieren teilweise trapezförmige Formen, die Hauptscheinwerfer sind an ihrer Oberkante diagonal angeschnitten. Die B-Säule musste den völlig in die Karosserie gezogenen Seitenscheiben weichen, die diagonalen hinteren Seitenfenster sind versenkbar. Die beiden grau getönten Glaspaneele längs über der ersten und zweiten Sitzreihe lassen sich ebenso herausnehmen wie das Glaspaneel über dem Gepäckraum und die nach oben schwenkbare Heckscheibe. So wird der Trailhawk fast zum Cabiolet. Ein über die gesamte Dachlänge laufender fester Zentralträger enthält die Innenbeleuchtung und diverse integrierte Ablagefächer.
Das Interieur des Trailhawk unterstreicht das Open-Air-Feeling des Fahrzeugs, indem es Elemente des Außendesigns aufgreift. Robuste mechanische Komponenten im Stil des Außendesigns kontrastieren mit hochwertigen Materialien wie Leder in auffälligem Orange. Jede Seitenwand des Gepäckabteils enthält ein herausnehmbares, tragbares "Audio Pod"-Soundsystem, das mit einem MP3-Player verbunden werden kann. Die Sitze lassen sich versenken und sorgen so für reichlich Stauraum. (ar/sb) Letzte Änderung: 09.01.2007
Jeep Trailkawk Concept. Foto: Auto-Reporter
Leser dieser News interessierten sich auch für folgende Themen:
- Hyundai Helion: Wirklich Crossover
- Suzuki Flix: Auto-Kino
- Ford Interceptor: Mustang für vier
- Rolls Royce Phantom Drophead Coupé: Traum in Blau
- Nissan Bevel: Auf keinen Fall stereotyp


