Johnson Controls fördert einheitliches Autobatterie-Testverfahren
Die vielen jedes Jahr in Europa durchgeführten Batterietests nach unterschiedlichen Verfahren spiegelten - so Johnson Controls - nicht immer die Anforderungen der Verbraucher an Autobatterien wider. Dennoch stehe am Ende eine klare Bewertung und damit auch eine Kaufempfehlung, an der sich Batteriekäufer orientierten. Der Batteriehersteller sieht die Medien in der Verantwortung, die Tests nicht nur transparent, sondern auch nach internationalen Standards durchzuführen. Dazu empfiehlt Johnson Controls den europaweit geltenden Teststandard EN 50342-1.
Unter dem Titel "Testergebnis: empfehlenswert. Testmethode auch?" hat das Unternehmen dazu eine Borschüre aufgelegt, die sich an die Medien wendet. In Ihr werden die einzelnen Prüfungen nach dem EN-Standard beschrieben und ihre Relevanz für die Meinung eines Käufers zur Leistungsfähigkeit der angebotenen Batterie bewertet, im Einzelnen: Kapazitätsprüfung, Kaltstartprüfung, Korrosionsbeständigkeit, Zyklenfestigkeit, Wasserverbrauch, Ladungsaufnahme, Ladungserhaltung, Rüttelfestigkeit und Elektrolytrückhaltung. (ampnet/Sm)
Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 30.09.2010
Leser dieser News interessierten sich auch für folgende Themen:
- Wiking legt zwei Feuerwehrfahrzeuge im Maßstab 1:43 auf
- Ford fördert Datenbank für Menschen mit Mobilitätseinschränkung
- Lehmbrock leitet Iveco-Vertrieb
- BMW liefert ab 2012 Motoren an Saab
- Reithofer bleibt bis 2016 BMW-Chef


