Johnson Controls hilft Schleudertrauma zu verhindern

Riact-Kopfsttzen von Johnson Controlls.
Riact-Kopfsttzen von Johnson Controlls.
Johnson Controls, ein weltweit führendes Unternehmen für Automobil-Interieur und -Elektronik, liefert für BMW 5er Limousine, GT und den neuen Touring pro-aktive Kopfstützen für die Vordersitze. Das so genannte Riact-System minimiert die Gefahr von Schleudertraumata bei einem Heckaufprall. Simulationen im Rahmen des Euro NCAP (European New Car Assessment Programme) bestätigten die guten Ergebnisse interner Tests bei Johnson Controls.


Mit 3,3 von maximal 4,0 in der Sitz-Wertung zu vergebenden Punkten bekam der getestete BMW 5er für die Schutzwirkung der Vordersitze beim Heckaufprall die Höchstnote "gut". Damit trägt die pro-aktive Kopfstütze von Johnson Controls wesentlich zur Fünf-Sterne-Wertung, dem bestmöglichen Ergebnis im Euro NCAP, bei.
Bei einem Heckaufprall mit mehr als zehn km/h Differenzgeschwindigkeit entriegelt ein kleiner pyrotechnischer Zündsatz einen auf einer Schraubbewegung basierenden Teleskopmechanismus im Inneren der Kopfstütze. Dieser fährt das Kissen der Kopfstütze in Sekundenbruchteilen genau so weit aus, dass der Kopf bereits vor einer nach hinten schnellenden Bewegung abgestützt und die oft folgenschwere Überdehnung der Wirbelsäule verhindert oder zumindest stark abgemildert wird. (ampnet/nic)
Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 27.08.2010









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