Johnson Controls und ThyssenKrupp entwickeln revolutionäre Cockpitstruktur

Die Ingenieure von Johnson Controls und ThyssenKrupp haben sich die Frage noch der Notwendigkeit bestimmter Bauteile im Cockpit gestellt. Die Antwort auf diese Fragen ist ein neues Cockpitkonzept namens EcoSpace, das im Vergleich zu konventionellen Lösungen bei identischem Insassenschutz mehr als 20 Prozent Gewicht einspart und weitere Vorteile bietet.

Die Funktionsintegration und die Struktureigenschaften wurden durch die schnittstellenübergreifende Systembetrachtung der Unternehmen und ihr spezifisches Produkt-Know-how geschafft. Erstmals präsentieren die Unternehmen die neue Cockpitstruktur auf der IAA 2007.

Simulationen der kompletten Cockpitstruktur belegen, dass sie solch einen homogenen Aufbau hat, dass die Sicherheit identisch mit der in konventionellen Cockpits ist. Das neue Cockpitkonzept ist für alle Limousinen geeignet und könnte ab dem Modelljahr 2010 zum Einsatz kommen. Es wird der Öffentlichkeit erstmals auf der IAA 2007 vorgestellt. (ar/nic) Letzte Änderung: 25.07.2007





Johnson Controls und ThyssenKrupp entwickeln revolutionäre Cockpitstruktur. Foto: Auto-Reporter/Johnson Controls
Johnson Controls und ThyssenKrupp entwickeln revolutionäre Cockpitstruktur. Foto: Auto-Reporter/Johnson Controls






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