Junge und alte Fußgänger besonders gefährdet
Bei den Kindern braucht es seine Zeit, bis sie in der Lage sind, Geschwindigkeiten und Entfernungen richtig einzuschätzen und sich auf den Straßenverkehr zu konzentrieren. Bei den Jugendlichen und jungen Menschen führen alltägliche Risikofaktoren wie Eile, Ungeduld oder Unkonzentriertheit wesentlich häufiger zu Unfällen als bei Erwachsenen. Anders stellt sich die Problematik der Fußgängerunfälle im höheren Lebensalter dar. Der DVR weist darauf hin, dass dieses Gefahrenpotenzial wegen des demografischen Wandels bei den älteren Fußgängern (und Radfahrern) in den nächsten Jahren zwangsläufig weiter ansteigen wird. Der DVR und seine Mitglieder setzen sich seit vielen Jahren mit den Programmen "Kind und Verkehr" sowie "Ältere Menschen als Fußgänger im Straßenverkehr" und "Ältere aktive Kraftfahrer" für den Schutz der Kinder und Senioren im Straßenverkehr ein. Die beiden Seniorenprogramme werden zurzeit überarbeitet und zusammengeführt. (ar/Sm) Letzte Änderung: 29.12.2006
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