Kein Einstieg von Private Equity-Investor bei Continental

Der Reifenhersteller und Automobilzulieferer Continental hat Berichte bestätigt, dass es ein Übernahmeangebot gegeben hat. Dies sei jedoch abgelehnt worden, teilte das Unternehmen heute mit. Ein Private Equity-Investor habe Conti kontaktiert, um eine Abgabe eines Übernahmeangebots zu prüfen. Dieser sich noch in einem frühen Stadium befindliche Prozess wurde einvernehmlich beendet, heißt es in einer heute veröffentlichten Erklärung.

Der Vorstand habe beschlossen, diese Prozessbeendigung zu veröffentlichen, um aufkommenden Gerüchten auf dem Kapitalmarkt entgegenzuwirken. Continental sei im Zusammenhang mit diesem Prüfungsprozess keine materiellen Verpflichtungen eingegangen. "Wir betrachten das Interesse privater Investoren als Beleg für die Attraktivität der Continental und der dem Unternehmen zugeschriebenen Zukunftsperspektiven", betonte der Vorstandsvorsitzende Manfred Wennemer. (ar/sb) Letzte Änderung: 19.09.2006









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