Kfz-Gewerbe fordert Ende der Steuer-Diskussion
Wenn man es ernst meine mit der Förderung verbrauchs- und emissionsarmer Fahrzeuge, müsse die CO2-basierte Kfz-Steuer so schnell wie möglich beschlossen werden. Das sei auch ein Gebot der wachsenden Knappheit und Verteuerung von Rohstoffen. Weniger CO2-Ausstoß sei bekanntlich gleichbedeutend mit weniger Verbrauch. Eine maßvolle steuerliche Mehrbelastung für Altfahrzeuge sei durchaus vermittelbar.
Fehle der Politik die Kraft für eine solche Entscheidung, müsse jetzt endgültig ein Schlussstrich unter die Reformpläne gezogen werden. Das sei zwar ein Eingeständnis des Scheiterns. Wenigstens würden aber Verunsicherung und Kaufzurückhaltung der Autofahrer nicht mehr so geschürt wie durch weiteres Zaudern und Taktieren, so Koblitz. (ar/jri) Letzte Änderung: 28.05.2008
Leser dieser News interessierten sich auch für folgende Themen:
- Messe "Reifen 2008" schließt mit Rekordwerten
- Volkswagen entwickelt Hochleistungsbatterie
- VDIK: Diskussion um Kfz-Steuer darf Erneuerung des Fahrzeugbestandes nicht...
- Kommentar: Die Zeiten ändern sich viel schneller als gedacht
- Grenzwerte für Kohlendioxid in Kraftstoffen?


