Kfz-Gewerbe fordert Entscheidungen

Der Zentralverband des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK) fordert angesichts des sich weiter verschärfenden Kosten- und Preisdrucks rasche Entscheidungen von Politik und Herstellern zur CO2-basierten-Kfz-Steuer und der Förderung von umweltfreundlichen Autos. Sowie der neuen Definition des Geschäftsmodells zwischen Hersteller und Handel.

Im Vorfeld des ersten Fabrikatshändlerkongresses mit rund 700 Automobilhändlern aus Europa und den USA ist die Rede davon, dass man sich in diesem Gremium auch intensiver mit dem Thema Gruppenfreistellungs-Verordnung beschäftigen werde. Angestrebt ist ein "internationales Votum" für eine neue GVO. (ar/nic) Letzte Änderung: 24.10.2008









Leser dieser News interessierten sich auch für folgende Themen:

Autonews Archiv
Aktuelle Umfrage
Würden Sie auf ein Auto verzichten, wenn Sie könnten?
Kfz-Newsletter
Jede Woche die aktuellen News über neue Autos, Termine und Unterhaltsames aus der Kfz-Branche
Newsletter abonnieren

Sie sind hier: Startseite > Autonews > Archiv > Oktober 2008 > Kfz-Gewerbe fordert Entscheidungen