Kfz-Gewerbe macht sich für grünen Pfeil stark
Das ZDK setzt sich nicht für den Erhalt des umstrittenen Verkehrszeichens ein, sondern fordert es an noch mehr Ampeln. Das überaus sinnvolle Verkehrszeichen sei auch unter dem Aspekt der CO2-Vermeidung ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz, erläuterte ZDK-Präsident Robert Rademacher seine Initiative zugunsten der aus den neuen Bundesländern übernommenen Regelung. Deutschland sei dabei keineswegs allein. In den USA werde die "Grüne Welle auch bei Rot" ebenfalls schon seit einigen Jahren erfolgreich praktiziert, sagte Rademacher. Er wird alle 236 Kraftfahrzeug-Innungen auffordern, sich in den Kommunen für den "Grünen Pfeil" einzusetzen. Argumente gegen den Pfeil dahingehend, dass der Autofahrer die korrekte Nutzung nicht kenne, seien wenig überzeugend, sagte Rademacher. (ar/jri) Letzte Änderung: 12.07.2007
Der ZDK macht sich für den grünen Pfeil stark. Foto: Auto-Reporter/GLOBUSpress
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