Kfz-Gewerbe sagt Internet-Betrug den Kampf an

Das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe hat eine zentrale Stelle in Deutschland zur Erfassung und Verfolgung steigender Internet-Kriminalität gefordert. Vizepräsident Ulrich Fromme sagte aus Anlass der Tagung der Fabrikatsverbände in Bremen, es seien betrügerische Aktivitäten, mit zum Teil erschreckendem Ausmaß, beim Ankauf und Verkauf gebrauchter Fahrzeuge festzustellen.

Der Kampf gegen den Internet-Betrug erfordere vor allem eine intensive Aufklärung von Verbrauchern, die noch immer leichtfertig auf dubiose Angebote beim Produkt wie beim Zahlungsverkehr über anonyme ausländische Adressen seien. Fromme kündigte eine Information an alle im Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe organisierten Betriebe an, mit der über die geforderten Angaben zum virtuellen Gebrauchtwagenhandel aufgeklärt werde. Es seien auch Tools denkbar, die eine Abgrenzung zum unseriösen Angebot ermöglichen. (ar/nic) Letzte Änderung: 16.10.2007









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