Kfz-Verbände fordern Erhalt des Mehrmarkenvertriebs
In der Begründung heißt es, dass die kleinen und mittelständischen Unternehmen auf Basis der europäischen Kfz-GVO in den Ländern der Europäischen Union und der Schweiz mehrere Milliarden Euro zum Beispiel in Mehrmarkenbetriebe investiert und hierfür Kredite aufgenommen hätten. Nun wolle die EU-Kommission die Vertriebsregelungen der aktuellen Kfz-GVO nach Ablauf einer Übergangsregelung ersatzlos auslaufen lassen. Dies stünde in offenem Widerspruch zum besonderen Schutz der kleinen und mittelständischen Unternehmen, den die Europäische Union im Small Business Act ausdrücklich verankert habe. Außerdem nähme der Wettbewerb zwischen den Marken und innerhalb der Marken nähme zum Nachteil der Verbraucher ab. (ampnet/jri)
Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 19.10.2009
Leser dieser News interessierten sich auch für folgende Themen:
- Vor 100 Jahren: "Blitzen-Benz" ist als erstes Fahrzeug über 200 km/h...
- Olympia-Bewerbungsgesellschaft bekommt einen Mini E
- Entlassungswelle bei Karmann geht weiter
- Internationale Künstler und Graphiker gestalteten den Mini-Kalender 2010
- Nachfrage nach Biokraftstoffen rückläufig


