Kia Cee'd: Kooperation mit Johnson Controls
Im neuen Werk von Kia Motors in Zilina (Sillein), Slowakei, erhalten die Fahrzeuge ein europäisches Gesicht. "Die Erfahrung, die wir bereits bei der Innenraumgestaltung eines europäischen Mittelklassewagens sammeln konnten, flossen hier mit ein", sagt Dave Cordle, zuständiger Platform-Director bei Johnson Controls. Besonders wichtig ist Kia die Sicherheit der Insassen. So
entschied sich der Automobilhersteller für die körpergetriebene aktive Kopfstütze.
Auch in puncto Qualität wird den Fahrern und Passagieren des neuen Modells einiges geboten: Um beispielsweise in den oberen Bereichen der Türverkleidungen die an Jeans-Stoffe erinnernde "Twill"-Narbung mit hoher Präzision abbilden zu können, setzt Johnson Controls die In-Mold-Graining-Technologie ein. Das Kaschierverfahren ermöglicht enge Radien und minimale Narbverzüge. Zum Leichtbau tragen Naturfaserträger bei und verbessern überdies das Seitencrashverhalten. Den Dachhimmel und die Tunnelkonsole orderte Kia von Johnson Controls in einer hohen Variantenvielfalt.
Neben den eigenen Lieferumfängen trug das Unternehmen auch dazu bei, dass der gesamte Innenraum einen harmonischen Gesamteindruck erzeugt und in Details den Anforderungen europäischer Endkunden entspricht. (ar/hg) Letzte Änderung: 22.02.2007
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